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Weser Tourismus Kaiser Wilhelm Denkmal
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Start Porta Westfalica Sehenswert Kaiser Wilhelm Denkmal

Kaiser Wilhelm Denkmal

Porta Westfalica - Sehenswert

Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal ist ein Denkmal zu Ehren von Kaiser Wilhelm I., das die damalige preußische Provinz Westfalen errichten ließ. Es wurde an der Ostflanke des Wittekindsberges an der Porta Westfalica errichtet. Architekt des Denkmals war Bruno Schmitz, das Kaiserstandbild entwarf der Bildhauer Kaspar von Zumbusch.

Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal ist das Wahrzeichen der Stadt Porta Westfalica.

Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal steht am äußersten Ostende des Wiehengebirges auf dem Osthang des Wittekindsbergs (294,2 m ü. NN). An der Porta Westfalica, dem engen Durchbruchstal der Weser zwischen Wiehengebirge im Westen und Wesergebirge im Osten, steht es westlich bzw. oberhalb von Barkhausen auf rund 210 m Höhe.

Das insgesamt rund 88 m hohe Bauwerk ist bereits aus großen Entfernungen zu erkennen. Von ihm aus bietet sich ein guter Blick zum Beispiel auf die Stadt Porta Westfalica sowie auf das Norddeutsche Tiefland.

Nach dem Tod Wilhelms I. wurden überall in Preußen Kaiser-Wilhelm-Denkmäler in Auftrag gegeben. Der Landtag der Provinz Westfalen legte als Standort für sein Denkmal am 15. März 1889 mit knapper Mehrheit die Porta Westfalica fest. Als Bildhauer wurde Kaspar von Zumbusch gewonnen. Für die architektonische Gestaltung schrieb die Provinz einen Architekturwettbewerb aus, zu dem 58 Entwürfe eingingen. Vom Preisgericht, dem auch von Zumbusch angehörte, wurde ein erster Preis an den Berliner Architekten Bruno Schmitz vergeben, dessen Entwurf auch für die Umsetzung ausgewählt wurde. Einen weiteren ersten Preis erhielten die Dresdener Architekten Richard Reuter und Theodor Fischer.

Die Vorbereitungen zum Bau begannen im Sommer 1892. Die Baukosten für das gesamte Denkmal inklusive Landerwerb, Zufahrtsstraße etc. betrugen rund 830.000 Mark. Es wurden rund 13.000 Kubikmeter Mauerwerk ausgeführt und 3.000 Meter Treppenstufen verlegt. Am 18. Oktober 1896 wurde das Denkmal im Beisein von Kaiser Wilhelm II. und Kaiserin Auguste Victoria im Rahmen einer Feier eingeweiht, an der zwischen 15.000 und 20.000 Menschen teilnahmen.

 
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