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Weser Tourismus Geschichtliches
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Geschichtliches

Petershagen - Geschichtliches

Im Jahre 784 konnte Karl der Große hier, auf Grund eines Hochwassers, die Weser nicht überqueren.

1306 ließ der Mindener Bischof Gottfried von Waldeck eine Burg in Hokeleve bauen, die nach dem heiligen Petrus, dem Schutzpatrons seines Bistums, genannt wurde, erbauen. Die Burg erhielt den Namen Petershagen. Von 1545–1547 wurde die Burg vom Meister der Weserrenaissance Jörg Unkair zum Schloss ausgebaut. Von 1608–1611 ließ Christian von Braunschweig-Lüneburg das Schloss weiter umbauen.

1648 wurde das Fürstbistum Minden durch den Westfälischen Frieden brandenburgisch. Noch bis 1669 blieb der Sitz der brandenburgischen Regierung im Schloss; 1649–1659 war das Schloss auch Residenz des brandenburgischen Statthalters.

1810 wurde das Gebiet der beiden Ämter Petershagen und Schlüsselburg aufgeteilt. Das Kaiserreich Frankreich erhielt die Teile links der Weser, aus den rechtsseitigen Gebieten entstand das Königlich Westfälische Kanton Windheim.

1970 wurde die Weserbrücke in Petershagen errichtet.

Das heutige Stadtgebiet wurde am 1. Januar 1973 im Rahmen der Kommunalen Neugliederung aus den einst unabhängigen Ämtern Petershagen und Windheim zu Lahde geschaffen. Der links der Weser gelegene Bahnhof in Petershagen hat mit der Einstellung der Bahnbetriebes auf der Strecke Minden-Uchte und dem Abbau der Strecke den Betrieb eingestellt, so dass nur der Bahnhof in Lahde bleibt.

 
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