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Weser Tourismus Historische Pension St. Martin in Nienburg
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Start Nienburg Uebernachten Historische Pension St. Martin in Nienburg

Historische Pension St. Martin in Nienburg

Nienburg an der Weser - Uebernachten

Übernachten im ältesten Haus Nienburgs, in der historischen St. Martin Pension:

Herzlich willkommen in einem der interessantesten Häuser des Mittelalters.

Wohl Dir, wenn Du als lieber Gast
Dieses Haus betreten hast.
Es umfängt Dich Raum und Zeit
Eine kleine Ewigkeit.

Als dieses Haus hier schon stand lebten Kolumbus, Kopernikus, Luther, Leonardo da Vinci und Dürer. Mit diesen Herren können Sie also geistig trinken, speisen und das Nachtlager teilen.

Bedenke, wer hier schon gelebt,
Geliebt, gelitten und gestrebt.
Doch zählt das Jetzt und nicht was war.
Drum freue Dich, Du bist noch da.

Der Glücks- und Energiebalken:

Es ist nicht nur das älteste Wohnhaus der Stadt, es steht auch noch an einer außergewöhnlichen Stelle. Seit weit Über 500 Jahren befindet es sich in unmittelbarer Nähe der St. Martinskirche und damit im direkten Einflussbereich der durch die Längsachse der Kirche verlaufenden Geomantischen Zone. Diese positive Strahlungsquelle setzt sich durch das Haus fort.

Das spüren Sie bewusst oder unbewusst. In allen Kulturen der Menschheit wurden Kultbauten auf derartigen Strahlungsquellen gebaut. Die Hünengräber der Steinzeit, Stonehenge in England, die Tempel der Ägypter wie auch unsere Christlichen Kirchen.

Unsere Vorfahren wussten von der heilenden Wirkung rechtsdrehend abstrahlender Quarze und Erden an Kult- bauten. Man findet Kratzsteine" selbst an Ägyptischen Tempeln. Wie auch hier an der St. Martinskirche. Es ist überliefert, dass man mit einem Hartholzspan sich Material aus diesen Kratzspuren besorgte und einige Krümel dem Essen beifügte oder zu anderen energetisierenden Zwecken benutzte.

Der gekennzeichnete Balken des Alten „Hauses“ strahlt (über die Kanten) rechtsdrehende Schwingungen ab, die eine den Körper regulierende Wirkung haben. Sind es rechtsdrehende Schwingungen helfen sie den ganzen Raum positiv zu harmonisieren. (linksdrehende Schwingungen ermüden). Steht der Balken auch noch auf einer rechtsdrehenden geomantischen Zone, wie hier, wird die Strahlung erheblich verstärkt.

Welche Schwingung strahlt:
18 cm Wellenlänge = Lebenskraft.
Das entspricht einem LA/H3-Wert von 4,5 bis 4,6.

Auf die Schwingung der Geomantischen Zone moduliert sich die Schwingung des Eichenbalkens = „Durchhaltevermögen“ auf. Das Haus macht was mit uns! Ein Mensch hat drei Häute 1. Haut, 2. Kleidung, 3. Haus. Alles muss stimmen. Auch das Haus hat organische Funktion

  • Kreislauf = Hausinstallation
  • Decke = Erleuchtung (Lampen)
  • Wände = Information (Gesicht)
  • Fassade, Fenster, Bilder
  • Fußboden = erdfarben, trittfest.

Das Herz des Hauses (das seelisch, geistige Zentrum) befindet sich in diesem Haus in direkter Nähe des Balkens. Das Berühren des Balkens am „Herzen“ des Hauses lässt die Menschen sich mit Lebenskraft und geistigen Prinzipien der Zeitgeschichte, im Einklang mit Luther, Kopernikus, Leonardo da Vinci, Michelangelo und anderen Menschen verkoppeln.

Berühren Sie den Balken!

"Viel Lebenskraft und Energie wird Dir die Berührung geben. Mein Herz und Geist, hier fühlst Du sie, verbinden Dich mit Zeit und Leben. Fasst Du jetzt einen Balken an steht vor Dir jener Zimmermann der Freuden teilte wie Verdruss mit Luther und Kopernikus."

Es handelt sich um ein 515 Jahre altes Haus. Erst durch die Menschen, die zeitgleich zu unserem Haus lebten, liebten und Überragendes leisteten, wird uns diese Zeitspanne bewusst. In den Zimmern finden Sie deren Biographien und hier das Alter des Hauses, als sie einige ihrer Großtaten begingen:

Kolumbus 1451-1506

1502 erreichte er Mittelamerika,

das Haus war 7 Jahre alt

 

 

 

 

Kopernikus 1473 - 1543

1530 erschuf er sein neues Weltbild,

das Haus war 35 Jahre alt

 

 

 

 

Galileo Galilei 1564 - 1642

1610 entdeckte er die Jupitermonde,

das Haus war 115 Jahre alt

 

 

 

 

Luther 1483 - 1546

1521 blieb er in Worms standhaft,

das Haus war 26 Jahre alt

 

 

 

 

Leonardo da Vinci 1452 - 1519

1503 malte er die Mona Lisa,

das Haus war 8 Jahre alt

 

 

 

 

Dürer 1471 - 1528

1498 malte er sich selbst,

das Haus war 3 Jahre alt

 

 

 

 

Rembrandt 1606 - 1669

1635 malte er sich mit Saskia,

das Haus war 140 Jahre alt

 

 

 

 

Zur Geschichte des Hauses:

Eines der ältesten Häuser Nienburgs steht in der Kleinen Kirchstr.2, direkt an der St.Martinskirche. Es wurde ca. 1490 – 1495 erbaut und gehört zur Grundbebauung um die Kirche.

Nicht ohne Grund wirkt es etwas schief, denn aus wirtschaftlichen Gründen mussten damals die natürlich gewachsenen Eichenbalken verwendet werden und so lebten dann auch die Bewohner ganz selbstverständlich auf einer schiefen Wohnebene. Das ist heute von außen noch zu sehen, denn das Haus ist in seiner Grundsubstanz original erhalten. Auch an der Umgebung hat sich fast nichts verändert. Die besondere Lage am Chor der St.Martinskirche ließ das nicht zu.

Man kann sich damit im und am Haus sehr leicht in die Zeit vor über 500 Jahren zurückversetzen. Die Burgen wurden damals gerade durch städtische Festungen ersetzt und mit Nienburg entstand die stärkste Festung des Mittelweserraumes.

Es war die Zeit von Kopernikus, Kolumbus, Riemenschneider, Dürer und Leonardo da Vinci der in Italien mit Michelangelo wetteiferte und gerade das heute berühmteste Gemälde der Welt, die Monalisa, vollendet hatte. Die Menschen glaubten noch auf einer Scheibe zu leben und konnten sich nur hinter Festungsmauern einigermaßen sicher fühlen.

Wer so ein geschichtsträchtiges Haus betritt atmet Geschichte. So ging es auch dem gebürtigem Bremer Jürgen Bauer, den es vom Tegernsee wieder in den Norden zog. Er suchte ein Wohnhaus in der Nähe Hannovers um dort als Manager eines großen Konzerns eine neue Aufgabe zu übernehmen und fand durch allerlei erstaunliche „Zufälle“ das Kleinod in Nienburg.

1984 wurde es gekauft und vorsichtig restauriert. Beim Ausschachten eines zusätzlichen Kellerraumes stieß man auf eine uralte Abfallgrube in der nach archäologischen Ausgrabungen, an denen sich die ganze Familie beteiligte, Glas und Tonscherben eine direkte Verbindung zu den vorherigen Bewohnern herstellten. Bald reifte der Entschluss aus diesem „Museum“ eine gastliche Stätte zu machen. Das Café St.Martin war vor nunmehr 20 Jahren geboren und aus dem Industrie-Manager wurde ein Gastronom. Bisher kamen rund 500 000 Gäste von Nah und Fern in das idyllische Haus. Es entwickelte sich zu einem besonderen Anziehungspunkt. Selbst aus Süddeutschland kamen nach Empfehlung der Nachbarn gezielt Gäste in das St.Martin und damit in das bisher unbekannte Nienburg. Ein großartiger Erfolg für Haus und Stadt.

Die geschichtliche Atmosphäre ist in jedem Raum spürbar. Die alten Balken mit den erhaltenen Kopfbändern, das Kaminzimmer mit seinem anheimelnden Feuer, der vordere Raum mit den alten Kacheln oder das Gewölbe (Ein Fluchttunnel-Rest) in dem man sich, 2 Meter unter der Stadt, der Welt zu- oder abwenden kann. Das tat vor Jahren auch schon Deutschlands Wirtschaftsminister Dr. Martin Bangemann. Er verkündete damals im Gewölbe einem ausgewählten Kreis seine Wirtschafts-Visionen. Alles hat hier eine Geschichte, die handgefertigten Tische aus dem Holz eines alten Pferdestalles oder die Tische im Kaminzimmer, die vor fast 100 Jahren in einer „Gaststätte und Lichtspielhaus“ standen und in Verbindung mit einem Klavierspieler die ersten Stummfilme sahen. Kaffeekannen und Holzlöffel, zeugen von vergangenen Genüssen, Jahrhunderte alte Türbeschläge und Schlösser an alten Holztüren tun den Gedanken und dem Auge gut.

Eigentlich sollte im Dezember 2010 Schluss sein. Jürgen Bauer wollte nach über 24 Jahren in Nienburg zu neuen Lebens-Ufern in Richtung Norden ziehen. Das Café wurde geschlossen und das Haus sollte verkauft werden. Die Proteste und das Bedauern vieler Gäste führte dann zu den ersten Bedenken. Zu der Erkenntnis, dass aus dem Bremer inzwischen unmerklich ein Nienburger wurde, war es nicht mehr weit. Die Entscheidung wurde revidiert und aus der Pension wurde eine der schönsten, historischen Pensionen der Mittelweser-Region. Hier wird jede Übernachtung zu einem besonderen Erlebnis.

Eine Liebeserklärung an unser schönes Nienburg die zur Freude vieler Menschen dazu führte, dass nicht nur das St. Martin mit seinem besonderem Inneren, sondern auch die Sommer-Idylle des romantischen Aussenbereiches mit seinen Kirchennischen erhalten bleibt.

Übernachten:

Damit ist es möglich, geistig mit Menschen das Nachtlager zu teilen, die zeitgleich zu unserem Haus lebten wie Kolumbus, Leonardo da Vinci, Luther oder anderen Herren. Sehen Sie sich den Wohnraum, das Schlafzimmer und die Sonnenterrasse gern an.

Wir wurden dafür vom Deutschen Tourismus Verband mit 4 Sternen ausgezeichnet.

 

Preise:

  • Das Doppelzimmer kostet einschl. Frühstück 64,00 Euro
  • Das Einzelzimmer kostet einschl. Frühstück 45,00 Euro
  • Zusatzbett 26,00 Euro

Das Wohnzimmer ist mit seinem über 500 jährigen Gebälk bis unters Dach ausgebaut. Hier zeigt sich eindrucksvoll die Handwerkskunst des 15. Jahrhunderts. Eiche und Ledermöbel fügen sich harmonisch ein. Der Begriff „urgemütlich“ könnte hier entstanden sein. Wir sind für Sie da!

Den Interessierten händigen wir eine Urkunde aus. Die Übernachtung in der historischen Pension wird darin bestätigt und alle guten Geister und Wünsche des Hauses gehen mit Ihnen auf die weitere Reise.

Ich war zu Gast im Alten Haus
Hier Speis und Trank genossen
Trank lustvoll meinen Humpen aus
Hab Lebensglück begossen.

Nachdem ich froh den Tag verbracht
Bin ich zur Ruh gegangen
Das Alte Haus hat auch zur Nacht
Mich liebevoll umfangen.

Ich träumte von vergangner Zeit
Und freute mich zu leben
Am Morgen war ich froh bereit
Der Zukunft zuzustreben.
(Gedicht von Jürgen Bauer)

Historische Pension St. Martin
Kleine Kirchstr. 2
31582 Nienburg
Telefon: 0 50 21 / 1 36 40
Telefax: 0 50 21 / 1 36 40
Mobil: 01 71 / 5 24 08 97

Weitere Informationen zum Haus finden Sie auch im Internet unter: www.cafe-st-martin.de

 

 

 
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