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Weser Tourismus Ausgrabungen in Hedemünden
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Ausgrabungen in Hedemünden

Hann. Muenden - Sehenswert

Ausgrabungen HedemündenBereits um Christi Geburt bestand nahe der heutigen Ortslage Hedemündens ein römisches Legionslager, das heute als Römerlager Hedemünden bezeichnet wird. Im Jahr 1017 erfolgt die urkundliche Erstnennung Hedemündens, als Kaiser Heinrich II. (der Heilige) seinen Hof Hademinni dem Benediktinerinnen-Kloster in Kaufungen (gegründet durch seine Gemahlin Kunigunde) schenkte. Die Urkunde wurde in Gottern im Kreise Mühlhausen ausgestellt und befindet sich heute im Hessischen Staatsarchiv Marburg.

Ursprünglich hatte Hedemünden den Namen Hademinni, in abweichenden Schreibweisen auch Hademinne, Hedeminni, Haydeminne oder Hedeminnen. 1210 wurde an der Stelle einer frühmittelalterlichen Saalkirche (9.–12. Jahrhundert) ein spätromanischer zweischiffiger Kirchenbau errichtet. Später erfolgten verschiedene An- und Umbauten. 1510 bauen Kirche und Gemeinde das erste Schulhaus an der Kirchhofsmauer.

 
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