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Bremer Stadtmusikanten

Bremen - Sehenswert

Die Bremer Stadtmusikanten:

Das Märchen Die Bremer Stadtmusikanten erzählt von vier Tieren (Hahn, Katze, Hund und Esel), die ihren Besitzern infolge ihres Alters nicht mehr nützlich sind und daher getötet werden sollen. Es gelingt den Tieren zu entkommen, worauf sie sich zufällig treffen. Alle folgen dem Vorschlag des Esels, in Bremen Stadtmusikanten zu werden, und brechen nach Bremen auf. Da sie die Stadt nicht an einem Tag erreichen, müssen sie im Wald übernachten. Sie entdecken dort ein Räuberhaus. Sie erschrecken die Räuber, vertreiben sie mit lautem Geschrei und übernehmen das Haus als Nachtlager. Ein Räuber, der später in der Nacht erkundet, ob das Haus wieder betreten werden kann, wird von den Tieren nochmals und damit endgültig verjagt. Den Bremer Stadtmusikanten gefällt das Haus so gut, dass sie nicht wieder hinaus wollen und dort bleiben.

Der Titel des Märchens scheint irreführend, denn die Tiere sind niemals Bremer Stadtmusikanten geworden, auch wird in der Urfassung des Märchens die Stadt Bremen nicht erwähnt. Der Gedanke der Tiere, sie könnten in Bremen Stadtmusikanten werden, weil ihnen trotz eines arbeitsreichen Lebens in ihrer bisherigen Umgebung ein gewaltsamer Tod droht, da sie infolge ihres Alters nicht mehr so leistungsfähig sind, spricht für eine bessere soziale Qualität der Bremer Kultur aus der Sicht der Bevölkerung des Umlands. Das Märchen erfreut sich nicht nur in Bremen großer Beliebtheit.

An der linken Seite des Bremer Rathauses steht seit 1953 eine Bronzestatue (Höhe: zwei Meter) von Gerhard Marcks. Viele Menschen glauben, dass ein Wunsch in Erfüllung geht, wenn man die Vorderbeine des Esels umfasst und sich etwas wünscht. Neben dem Bremer Roland sind die Bremer Stadtmusikanten ein Wahrzeichen der Stadt. Eine ähnliche Statue steht in Bremens Partnerstadt  Riga (Lettland) sowie in der westfälischen Gemeinde Ense-Bremen.

Aufgrund der Bedeutung des Märchens für das Image der Stadt Bremen, startete der Bremer Bürgermeister Jens Böhrnsen Ende Februar 2009 eine Umfrage, ob die Marcks-Statue an einen prominenteren Ort in der Stadt versetzt werden soll, da der momentane Standort relativ versteckt an der Rathauswand gelegen sei.

Diese Informationen und das Bild wurden der Online-Enzyklopedie www.wikipedia.de entnommen.

 
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